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Centrum Badawczo-Rozwojowe

Der größte Erfolg im ersten Tätigkeitsjahr des Forschungs- und Entwicklungszentrums in Wieluń war die Premiere des Curtain Master-Aufliegers. Die Wielton-Ingenieure versichern zugleich, dass sie bereits an weiteren modernen Fahrzeugen arbeiten.

Das im Februar 2016 eröffnete Forschungs- und Entwicklungszentrum in Wieluń ist das einzige Objekt seiner Art in Polen und eines von nur zwei Objekten dieser Art in Europa. In gerade Mal sieben Monaten nach seiner Inbetriebnahme konnte die Gesellschaft bereits in Hannover seinen modernen Curtain Master-Auflieger präsentieren, der das erste im FEZ konzipierte und gebaute Fahrzeug darstellt.

„Unser neuer Auflieger zeichnet sich durch sein relativ niedriges Gewicht durch eine unglaublich steife und beständige Konstruktion aus. Zugleich ist weitaus funktionaler als die Vorgängermodelle“ – sagt Mariusz Golec, der Vorstandsvorsitzende der Wielton Group.

Er fügt dabei hinzu, dass ein 150 Personen starkes Team erfahrener Ingenieure bereits an weiteren Fahrzeugen arbeitet, um die die Wielton Group künftig ihr Angebot erweitern möchte.

Wielton-Fahrzeuge sind nicht nur beständig und funktional, sondern vor allem zuverlässig und sicher. Um den Nutzern die größtmögliche Produktqualität zu bieten, entstand im FEZ der spezielle MTS-Simulationsstand. Dieser ermöglicht die Detektion eventueller Mängel noch in der Testphase.

„Unser Simulator gibt die Wandelbarkeit der realen Betriebsbedingungen bestens wieder. Dadurch können wir in nur 4-5 Wochen testen, wie sich das Fahrzeug nach einer Laufleistung von einer halben Million Kilometern verhalten wird. Es handelt sich um eine Distanz, die die Auflieger normalerweise in 4-5 Jahren Betrieb zurücklegen“ – sagt der Vorstandsvorsitzende Mariusz Golec.

Das FEZ ist auch ein Ort an dem Studenten der Fakultät für Mechanik und Technologie der Schlesischen Technischen Universität ihre Fähigkeiten weiterentwickeln können. An dieser Hochschule übernahm die Wielton im Oktober 2016 die Schirmherrschaft für eine Studienrichtung. Die Gesellschaft bietet den Studenten aktive Praktikaprogramme, bei denen die künftigen Ingenieure in die Teamarbeit einbezogen werden. Dadurch nehmen sie aktiv an den Forschungen zur Herstellung von neuen Fahrzeugen teil und sammeln Erfahrungen, die ihnen künftig bei der Suche einer attraktiven und gut bezahlten Arbeit weiterhelfen.

„In unserem Land stellt die Zusammenarbeit der Forschung mit dem Business ein riesiges ungenutztes Potenzial dar. Wir möchten dies ändern und die ersten Monate der Tätigkeit unserer neuen Fachrichtung zeigen bereits, dass diese Strategie richtig ist. Zum Studium werden unglaublich begabte und ehrgeizige Studenten zugelassen, die dank den Praktikaprogrammen lernen, wie sie ihr theoretisches Wissen in der Praxis anwenden können. Ich bin davon überzeugt, dass ein Teil von ihnen künftig zum Wielton-Team gehören wird“ – sagt Mariusz Golec.